Vergleich zur Herstellung von Frostschutzschichten im Verkehrswegebau, Normen und Standards

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Anwendungsbereich einer Bodenverfestigung mit Additiv oder Zusatzsstoffen und Hydraulisch gebundene Tragdeckschicht und Tragschicht im Verkehrswegebau:

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Durch die verbesserten Verdichtungseigenschaften des Additives können auch bindige Böden einlagig mit geeigneten Verdichtungsgeräten und weniger Verdichtungsenergie eingebaut werden.

Bodenverfestigung mit Additiven mit F3 /F2 Böden zur unteren Frostschutzschicht. Eine Eignungssprüfung hat gemäß TP BF-StB, Teil B 11.1 zu erfolgen.

Eine Bodenverfestigung zur Tragschicht von F1 Böden ist nur bei GU, GT, SU und ST Böden nach DIN 18196 sinnvoll. Bei allen sonstigen Bodenarten können die geforderten Druckfestigkeiten wirtschaftlich, auch nicht durch hohe Bindemittelzugabe erreicht werden.

Auf dem Sonderfall einer HGT gemäß ZTV Beton wird in dieser Übersicht bewust verzichtet.

 

Techsoil Anmerkung zur Bodenverfestigung im Landwirtschaftlichen Wegebau:

Durch die geforderten hohen Druckfestigkeiten der Fahrbahn sollte bei einer Eignungsprüfung auf die geforderten Tests zur Frostsicherheit (bei > 5% Feinanteile) verzichtet werden, da die Druckfestigkeiten nur mit hohen Zementanteilen zu erreichen sind und Hebungen durch labortechnische 12 Frost.- Tauwechsel gewiss nicht zu erwarten sind.

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Bodenstabilisierung, Einstufung in die Regelwerke, Prüfkriterien

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