Additive für Bodenverfestigungen.

Zusatzstoffe für Bodenbehandlungen.

 

60% geringerer Zementanteil.

 

 

Erfurt Kongress


bauma



  • Kostengünstiger als eine

    Bodenverfestigung

    mit nur Zement unter

    gleichen Prüfkriterien.



  • Additive 
    für 
    Bodenverfestigungen.

    Zusatzstoffe für Bodenbehandlungen.

     

    60% geringerer Zementanteil.

  • Einstreuen
  • Additiv einbring
  • Fraesen
  • verdichten

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Wirkungsweise Additive

Proctor2

vorteile mit Additiven

Unser Additiv bewirkt eine Erhöhung der Trockendichte, durch Aufbrechen der Adsorptionswasserhüllen wird eine Abnahme der Plastizität, Erhöhung des Elastizitätsmoduls und der Kohäsion des ursprünglichen Bodens herbeigeführt.

Unerwünschtes Schwinden und Quellen, wie auch Rissbildungen werden minimiert.

Frosthebungen durch Eislinsenbildung bei F2/F3 Böden wird reduziert.

Die Hydratation der Bindemittel wird effektiver, bis zu 60% Bindemittelreduktion bei Zementen.

Der zweckmäßigste Einbauwassergehalt liegt bei 0,93 Wpr im Vergleich zu einer Verfestigung ohne Additiv.

Günstiger als eine konventionelle Bodenverfestigung.

Vergleich Regelkonformer Bauweisen

    RStO                                       ZTV-E Stb

mixed in place

 

20cm weniger Mineralstoffgemische, kostengünstige Frostschutzschicht aus Ausgangsboden, weniger Aushub und Entsorgung

Wir können Kalke und Zemente nicht ersetzen, aber deren Bindungseigenschaften mit Erdbaustoffen und unseren Additiven signifikant verbessern.

Es kommt zu einer sichtbaren Krümmelbildung der Feinstanteile durch Zugabe unseres Additives (zum Unterschied beim Kalk durch pH-Erhöhung): 

Kruemmel

  

Regelkonform mit Eignungsprüfung, gemäß DIN EN 16907-4 2019 und RStO 12, Absatz 3.2.1, ZTV E-StB und TP BF-StB 11.1, mit einer Anrechnung von 20 cm auf den frostsicheren Oberbau bei einer Ausführung mit F3 Böden als Bodenverfestigung. Nach dem "Merkblatt über Bodenverfestigungen und Bodenverbesserungen mit Bindemitteln" ist die Wirksamkeit von Zusatzstoffen und Zusatzmitteln nach Abschnitt 4.4 im Rahmen einer Eignungsprüfung nachzuweisen. Bei einer einlagigen Einbaustärke / Frästiefe von 25 cm kann auf das Erstellen des Planums entfallen, da hierbei auch das Kriterium einer qualifizierten Bodenverbesserung erfüllt wird.

Alternativ, nach dem britischen Standard (BS EN 13286-41), wird die Frostsicherheit der Probekörper bereits durch eine Druckfestigkeit von mindestens 3 N/mm2, sowie einer optionalen Zugfestigkeit von 0,25 N/mm2 ohne Frostbeanspruchung nach 28 Tagen und ohne Feuchtlagerung definiert. (1 N/mm2 entspricht 1 MPa). Dabei wird bewusst auf dem kompliziertem Nachweis der Frostsicherheit nach der deutschen ZTV-E verzichtet, der den Prüfvorgang zeitlich und wirtschaftlich verzögert. 

 

Unser Ziel ist es Mineralstoffgemische, Gesteinskörnungen oder Mineralgemische durch natürlich anstehende Böden, kostengünstig und regelkonform zu ersetzen.

anwendungtr

Bodenstabilisierung, Einstufung in die Regelwerke, Prüfkriterien

waagetr

Vergleich unterschiedlicher Bauweisen einer Frostschutzschicht

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Kostenvergleiche unterschiedlicher RStO konformer Bauweisen

RAP Stratr

Eignungsprüfungen und weitere Testergebnisse

LVtr

Leistungsverzeichnis Bodenverfestigung mit Additiv